αllɢeмeιɴe ιɴғorмαтιoɴeɴ
Titel: Wir beide, irgendwann
Autor: Jay Asher & Carolyn Mackler
Autor: Jay Asher & Carolyn Mackler
Serie?: Einzelband
Verlag: cbt - Verlag
Seitenanzahl: 400
Genre:Jugendbuch
Seitenanzahl: 400
Genre:Jugendbuch
Format: Hardcover
Preis: 17.99€
ISBN: 978-3570161517
Erschienen:27. August. 2012
ab 12 Jahren
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ĸlαppeɴтeхт
Was wäre wenn ..., ich dich heute küsse?
Im Mai 1996 bekommt
die 16-jährige Emma ihren ersten Computer geschenkt. Mithilfe ihres
besten Freunds Josh loggt sie sich ein und gelangt zufällig auf ihre
eigene Facebook-Seite - 15 Jahre später. Geschockt stellt sie fest, dass
sie mit 31 Jahren arbeitslos und unglücklich verheiratet sein wird.
Josh hingegen, bislang alles andere als ein Frauenheld (der erst
kürzlich von Emma einen Korb bekommen hat), wird das hübscheste Mädchen
der ganzen Schule heiraten und zudem seinen Traumjob ergattern. Emma ist
jedoch nicht gewillt, sehenden Auges in ihr Unglück zu laufen. Um das
Zusammentreffen mit dem Jungen zu verhindern, der sie später mal
unglücklich machen wird, beginnt sie, bewusste Änderungen in der
Gegenwart herbeizuführen. Doch der Versuch, in ihr Schicksal
einzugreifen und dadurch ihr künftiges Facebook-Profil zu verändern,
setzt eine fatale Kettenreaktion in Gang
мeιɴe мeιɴυɴɢ
∂αѕ cσνєя
Da das Buch bereits seit längerer Zeit auf meinem Wunschzettel stand, hab ich es mir ganz spontan in der Bücherei mitgenommen. Das Cover springt einem ja förmlich entgegen, durch die knalligen, bunten Farben. An sich denke ich, dass es die Zielgruppe anspricht, mir persönlich aber eher missfällt. Ich finde, das Cover drückt überhaupt nicht aus, um was es überhaupt geht. Positiv finde ich allerdings die "Figuren", die sich mal aufeinander zu, mal voneinander weg bewegen - da könnte man vielleicht erahnen, was sich in dem Buch versteckt. Ansonsten finde ich es nicht völlig misslungen, mir persönlich gefällt es eben nicht ganz so gut wie manch Anderes.
∂ιє cнαяαктєяє
Emma, die Protagonistin in diesem Buch wirkte auf mich teilweise sehr kindlich für ihre 16 Jahre. Auch ihr Verhalten widersprach dem, was ich von Mädchen in dem Alter erwarte. Oftmals brach der totale Zickenkrieg aus und ich musste hin und wieder feststellen, dass ich die gute Emma nicht besonders gut leiden konnte. Es liegt vielleicht an meinem persönlichen Empfinden und meiner persönlichen Einschätzung, aber so trotzig und naiv wie sie manchmal erscheint, verlor sie doch viele Sympathie-Punkte. Sie zog einfach ihr eigenes Ding durch, ganz egal was passierte, wer davon zu Schaden kam oder welche Auswirkungen es auf ihr und das Leben anderer hatte. Erst gegen Ende sah sie ihre Fehler dann ein, doch glaube ich, dass das dem Leser auf dem letzten Seiten dann auch egal geworden ist, wie sich Emma benimmt.
Josh hingegen wirkte deutlich reifer, wenngleich er doch auch an den falschen Stellen zu sehr an sich selbst dachte und oftmals die rosarote Brille trug. Im Endeffekt kann ich aber sagen, dass mir Josh deutlich lieber war als Emma.
Den Nebenfiguren hab ich dieses Mal nicht so viel Beachtung geschenkt wie in manch anderen Büchern, doch waren mir Kellan [was ist das für ein Name für ein Mädchen?] und Tyson [schon besser!] durchaus sympathisch. Im Nachhinein wäre es mir dann doch auch lieber gewesen, die beiden hätten die tragenden Rollen gespielt und nicht Emma und Josh.
∂ιє cнαяαктєяє
Emma, die Protagonistin in diesem Buch wirkte auf mich teilweise sehr kindlich für ihre 16 Jahre. Auch ihr Verhalten widersprach dem, was ich von Mädchen in dem Alter erwarte. Oftmals brach der totale Zickenkrieg aus und ich musste hin und wieder feststellen, dass ich die gute Emma nicht besonders gut leiden konnte. Es liegt vielleicht an meinem persönlichen Empfinden und meiner persönlichen Einschätzung, aber so trotzig und naiv wie sie manchmal erscheint, verlor sie doch viele Sympathie-Punkte. Sie zog einfach ihr eigenes Ding durch, ganz egal was passierte, wer davon zu Schaden kam oder welche Auswirkungen es auf ihr und das Leben anderer hatte. Erst gegen Ende sah sie ihre Fehler dann ein, doch glaube ich, dass das dem Leser auf dem letzten Seiten dann auch egal geworden ist, wie sich Emma benimmt.
Josh hingegen wirkte deutlich reifer, wenngleich er doch auch an den falschen Stellen zu sehr an sich selbst dachte und oftmals die rosarote Brille trug. Im Endeffekt kann ich aber sagen, dass mir Josh deutlich lieber war als Emma.
Den Nebenfiguren hab ich dieses Mal nicht so viel Beachtung geschenkt wie in manch anderen Büchern, doch waren mir Kellan [was ist das für ein Name für ein Mädchen?] und Tyson [schon besser!] durchaus sympathisch. Im Nachhinein wäre es mir dann doch auch lieber gewesen, die beiden hätten die tragenden Rollen gespielt und nicht Emma und Josh.
∂єя ѕтιℓ
Der Stil hat mir gut gefallen; das Buch hat sich schnell und flüssig lesen lassen und es gab keine grammatikalischen Stolperfallen. Es war jugendgerecht und die Sprache hat zu den Protagonisten gepasst. Auch die Ausschmückungen und die Kulisse war gut gewählt, sodass ich hier eigentlich überhaupt nichts auszusetzen habe. Im Gegenteil! Ich fand es sehr schön, dass sich die beiden Protagonisten von Kapitel zu Kapitel abwechselten, sprich: Das erste Kapitel war aus der Sicht von Emma geschrieben, das zweite aus Josh' Sicht - und so eben immer abwechselnd; so erfuhr man regelmäßig, was beide dachten und fühlten.
∂ιє ѕтσяу
Ich muss ja ehrlich gestehen, dass ich keine Ahnung hatte, um was es überhaupt geht. Inzwischen bin ich um einiges schlauer und kann echt nur sagen, dass ich regelrecht überrascht war. Ich hatte überhaupt nicht mit einer solchen Geschichte gerechnet, erst recht nicht mit Facebook; noch weniger dann mit einer Zukunfts"vision". So war ich also positiv überrascht und wollte unbedingt so schnell es ging wissen, wie das Ganze dann endet. Tja, liebe Juni - das war wohl nichts; denn das Ende ist alles andere als zufriedenstellend gewesen. Die gesamte Story löst sich einfach nur auf; alles wird irgendwie verworfen und am Ende steht man dann da, wie der Ochs vorm Berg und fragt sich, zu was man die 400 Seiten überhaupt gelesen hat. Enttäuschung pur.
Ich muss ja ehrlich gestehen, dass ich keine Ahnung hatte, um was es überhaupt geht. Inzwischen bin ich um einiges schlauer und kann echt nur sagen, dass ich regelrecht überrascht war. Ich hatte überhaupt nicht mit einer solchen Geschichte gerechnet, erst recht nicht mit Facebook; noch weniger dann mit einer Zukunfts"vision". So war ich also positiv überrascht und wollte unbedingt so schnell es ging wissen, wie das Ganze dann endet. Tja, liebe Juni - das war wohl nichts; denn das Ende ist alles andere als zufriedenstellend gewesen. Die gesamte Story löst sich einfach nur auf; alles wird irgendwie verworfen und am Ende steht man dann da, wie der Ochs vorm Berg und fragt sich, zu was man die 400 Seiten überhaupt gelesen hat. Enttäuschung pur.
∂ιє ѕραηηυηg
Anfangs war ich noch sehr angetan von der ganzen Geschichte und den Ereignissen, war gespannt, wie es wohl weiterhin und was es mit der gesamten Idee auf sich hatte. Aber vor allem habe ich mich gefragt, wie die Autorin die Story ausarbeiten und wie alles zu Ende geht. Tja, die Hoffnung und die Spannung wurde von Minute zu Minute immer weniger. Auch der Mittelteil war mir persönlich zu flach; ich hätte mir während der Mitte einfach mehr Aktionen, Einfälle und vor allem mehr Szenen gewünscht, die interessant und spannend zu verfolgen waren - da suchte ich aber vergeblich. Schade! Wirklich schade! Auch das Ende war so unzufriedenstellend dass ich beinah geheult hätte - denn die 400 Seiten und die 3 Tage hätte ich mir sparen können.
Anfangs war ich noch sehr angetan von der ganzen Geschichte und den Ereignissen, war gespannt, wie es wohl weiterhin und was es mit der gesamten Idee auf sich hatte. Aber vor allem habe ich mich gefragt, wie die Autorin die Story ausarbeiten und wie alles zu Ende geht. Tja, die Hoffnung und die Spannung wurde von Minute zu Minute immer weniger. Auch der Mittelteil war mir persönlich zu flach; ich hätte mir während der Mitte einfach mehr Aktionen, Einfälle und vor allem mehr Szenen gewünscht, die interessant und spannend zu verfolgen waren - da suchte ich aber vergeblich. Schade! Wirklich schade! Auch das Ende war so unzufriedenstellend dass ich beinah geheult hätte - denn die 400 Seiten und die 3 Tage hätte ich mir sparen können.
ғαzιт υɴd werтυɴɢ
Ich
vergebe ganze 2 Sterne, obwohl ich eher zu einem Stern tendiert habe. Doch muss ich dem Buch doch lassen, dass die Story nicht gänzlich schlecht ist die Grundidee soweit auch ganz gut ist. Andererseits gibt es so viele Minus-Punkte, dass ich zwei Sterne ganz doch gerecht finde. Von mir gibts jedenfalls keine Lese-Empfehlung für dieses Buch.
вlαвlα αм eɴde
Wie
immer möchte ich noch anmerken, dass diese Rezension rein durch mein
persönliches Empfinden entstanden ist. Es ist lediglich meine Meinung
und es ist durchaus/gut möglich, dass ihr ganz anders über das Buch denkt.
Ich
hoffe nun, dass euch
die Rezension gefallen hat, und falls ihr 'Wir beide, irgendwann' von Jay Asher und Carolyn Mackler schon gelesen habt, lasst mir mal
eure
Meinung dazu da. Mich interessiert sehr, wie es eure Bewertung dazu
ausfiel.





